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Büsum
Gäste- und Veranstaltungszentrum
Südstrand 11
25761 Büsum
Tel: (04834) 90 90
E-Mail: info@buesum.de
Stadtwappen
Büsum ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Der Hafenort liegt direkt an der Nordsee und ist seit dem 19. Jahrhundert Seebad und nach Übernachtungszahlen hinter Sankt Peter-Ording und Westerland der drittgrößte Fremdenverkehrsort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste.
Die Gemeinde ist Seebad und das wichtigste Zentrum des Tourismus im Kreis Dithmarschen.
Der Ausflugs- und Fischereihafen prägt das Stadtbild.

Büsum besitzt nach Brunsbüttel den größten Hafen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Durch den Gezeitenstrom Piep (Norderpiep in Richtung Eider und Nordfriesland, Süderpiep gen Helgoland und Elbmündung) ist die Fahrt durch das Wattenmeer in die offene Nordsee möglich. Bei normalem Wetter können auch bei Niedrigwasser Schiffe bis zwei Meter Tiefgang anlegen.

Sehenswürdigkeiten
Wegen der Bedeutung des Fremdenverkehrs für den Ort bemüht sich dieser, zahlreiche Museen und Ausstellungen zu betreiben. Neben dem künstlich aufgespülten Sandstrand hat Büsum auch ein neu gebautes Meerwasserwellenbad „Piratenmeer“, einen Museumshafen und das Museum am Meer, das sich vor allem dem Meer und seiner Nutzung durch den Menschen widmet. 2006 wurde am Hafen die Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ gebaut. Diese erzählt die Geschichte der Sturmflut 1962 und kostete 7,5 Mio. €.

Seit einigen Jahren ist ein Teil des Hafenbeckens 1 als Museumshafen Büsum ausgewiesen. Wichtigstes Ausstellungsstück ist das Motorrettungsboot Rickmer Bock, das von 1961 bis 1981 für die DGzRS in Büsum stationiert war. Seit Anfang 2008 findet sich dort auch der ehemalige Fischkutter „Fahrewohl“. Das 1912 in Wewelsfleth für den Büsumer Schiffer G. G. Johannsen gebaute Schiff ist der älteste noch fahrfähige Büsumer Krabbenkutter.

In Büsum befinden sich zwei Leuchtfeuer. Der rot-weiße Turm wurde als Orientierungsfeuer in den Jahren 1912/1913 gebaut, ist 22 Meter hoch und hat eine Nenntragweite von 17/12 Seemeilen. Das Molenfeuer besteht aus zwei je 10 Meter hohen Türmen in grün und rot. Sie haben eine Nenntragweite von vier Seemeilen. Seit 2007 gibt es eine Nachbildung des ersten Leuchtfeuers aus dem 19. Jahrhundert am Museumshafen.

Das eigentliche Stadtbild prägen Apartmenthäuser aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Während diese meist nur ein oder zwei Stockwerke haben, ist das auffallendste Gebäude des Orts das Büsumer Hochhaus von 1972, das mit seinen 22 Stockwerken das Landschaftsbild in weitem Umkreis beeinflusst.

Neben diversen Sandstränden bietet der endlos lange, grüne Deich mit mehr als 2.000 Strandkörben genügend Raum für Enspannung, Sport und Spiel für Jung und Alt.

Sport und Freizeit
In Büsum gibt es unter anderem ein Schwimmbad und eine Outdoor Kartbahn.
Während der Sommermonate bieten der Tourismusservice und unabhängige Veranstalter ein breites Programm mit Wattwanderungen, Gymnastik und Radtouren, seit neustem existiert auch ein Nordic Walking Parkours.

Am Büsumer Hauptstrand gibt es das Erlebnisbad „Piratenmeer“ mit Wellenbecken.

Eine Büsumer Besonderheit ist dabei das „Wattenlaufen mit Musik“, bei der die Kurkapelle die Wattwanderer begleitet.

Der Kreis Dithmarschen und das nahe gelegene Eiderstedt bieten zahlreiche weitere Freizeitmöglichkeiten.
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© Auszug aus  
 
 WebCam Büsum Hafen

 

 

 
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