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Wernigerode
Wernigerode Tourismus GmbH
Marktplatz 10
38855 Wernigerode
(0 39 43) 55 378-35
info@wernigerode-tourismus.de
Stadtwappen
Wernigerode ist eine Stadt im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt). Nach Hermann Löns wird Wernigerode auch als die bunte Stadt am Harz bezeichnet.
Wernigerode hat sehr viele touristische Attraktionen.
Der Stadtkern besteht zum großen Teil aus niedersächsischen Fachwerkhäusern. Das neugotische Wernigeröder Schloss thront markant über der Stadt und ist schon aus der Ferne gut zu erkennen. Auch die Umgebung von Wernigerode ist äußerst reizvoll. Hier startet die Harzer Schmalspurbahn, die über Schierke zum Brocken sowie quer über den Harz nach Nordhausen in Thüringen fährt. Bis Oktober 2006 fand in Wernigerode die 2. Landesgartenschau Sachsen-Anhalts statt.

Jährlich werden im Innenhof des Wernigeröder Schlosses die "Schlossfestspiele" veranstaltet. Sie sind eine Veranstaltung des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode. Höhepunkte sind die Aufführungen berühmter Opern bzw. Operetten wie Die Zauberflöte, Falstaff oder Zar und Zimmermann.

Der Wildpark Christianental: Am Rande von Wernigerode (Nöschenrode) befindet er sich unterhalb des Schlosses. Ein idealer Ort zur Erholung und für Kinder wie Erwachsene sehenswert, mit einheimischen und auch seltenen Wildtieren, wie dem Luchs.

Seit 2005 gibt es den "Hasseröder Ferienpark", ein kommerzielles Ausflugs- und Urlaubsziel mit Spaßbad und weiteren Freizeitangeboten.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der sogenannte Planetenweg.[6] Er veranschaulicht unser Planetensystem auf eine leicht verständliche Weise: die Abstände zur Sonne sind im Maßstab 1:1 Milliarde dargestellt. Der Rundgang endet am Harzplanetarium, das perfekte Ziel für alle an Astronomie Interessierten.

Schloss
ehemals Sitz der 1890 gefürsteten Grafen zu Stolberg-Wernigerode, heute ein Museum insbesondere für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts

Rathaus
dominantes Gebäude am Marktplatz, 1277 erstmals als gimnasio vel theatro, also als Spiel- und Gerichtshaus erwähnt. Der ursprüngliche Bruchsteinbau wurde zwischen 1492 und 1498 um den aufgesetzten Fachwerkteil erweitert. Sein heutiges Aussehen erhielt es nach einem Brand (1521) und einem weiteren Umbau in den Jahren 1539 bis 1544. Besonders bemerkenswert sind die geschnitzten Figuren, mit denen die Geschoss- und Dachüberstände verziert sind. Es gilt als eines der schönsten Rathäuser Europas.

Das kleinste Haus der Stadt
in der Kochstraße (siehe Foto) ist heute ein Museum.

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