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Sundern
Ist in B e a r b e i t u n g !
Stadtwappen
Sundern liegt an der nördlichen Abdachung des rechtsrheinischen Schiefergebirge. Durch das Stadtgebiet fließen unter anderem die Flüsse Röhr und Sorpe. Im Westen von Sundern befindet sich das Erholungsgebiet um den Sorpesee. Die Stadt wird von meistens über 500 Meter hohen Bergen umrahmt. Im Süden findet sich als höchste Erhebung der 648 m hohe Schomberg. Einen Großteil des Stadtgebietes nimmt der Naturpark Homert ein.
Im Norden von Sundern liegt die Stadt Arnsberg, im Nordosten grenzt Sundern an die Stadt Meschede, südöstlich liegt die Gemeinde Eslohe. Südlich grenzt die Gemeinde Finnentrop (Kreis Olpe) an. Im Südwesten grenzt Sundern an die Stadt Plettenberg und im Westen an die Stadt Balve, sowie an die Stadt Neuenrade.

Museen:
In der Kernstadt befindet sich das Museum der Alten Kornbrennerei.
Die Heinrich Lübke Gedenkstätte liegt im Ortsteil Enkhausen.
In Endorf ist das Heimat- und Jagdmuseum "Alte Schmitte" zu Hause. Unter anderem befindet sich dort ein kleines Besucherbergwerk und der wissenschaftliche Nachlass der aus Endorf stammenden Volkskundlerin Dr. Maria Rörig.
Im Ortsteil Hagen befindet sich ein kleines Bergbaumuseum. Ebenfalls können dort Stollenführungen gebucht werden.

Bauwerke:
Etwa fünf Kilometer südöstlich des Ortsteiles Endorf liegt mitten im Wald das Mitte des 19. Jahrhunderts aufgegebene Kloster Brunnen mit einer sehenswerten kleinen Kirche und einer als heilkräftig angesehenen Quelle.
Der Stifter des Klosters war der Kölner Kurfürst Clemens August. Berühmt ist vor allem die Orgel aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die heute noch zu Konzerten erklingt.
In der Kirche findet sonntags ein Gottesdienst statt, der vor allem Menschen aus den umliegenden Orten der Stadt Sundern und der Gemeinde Eslohe anzieht.

Zwischen Linnepe und Endorf befinden sich am Dümberg (577 m) die Reste einer Wallburg aus dem 10. Jahrhundert, der "Güllene Ring".

In Endorf befindet sich außerdem der Strackenhof, das älteste noch erhaltene Steinhaus im gesamten kurkölnischen Sauerland.

Bemerkenswert ist auch die barocke Kirche des Stadtteils Allendorf (etwa 1725), mit einer Orgel aus dem späten 18. Jahrhundert.

Naturdenkmäler:
Der Sorpesee, einer der schönsten Stauseen des Sauerlandes, ist eigentlich kein Naturdenkmal, sondern ein Artefakt oder Landschaftsbauwerk.

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