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Duisburg
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Stadtwappen
Die kreisfreie Stadt Duisburg liegt zugleich am Niederrhein und am westlichen Rand des Ruhrgebietes. Die Halbmillionenmetropole ist die fünftgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens, die fünfzehntgrößte Stadt Deutschlands und ein Oberzentrum am Niederrhein. Sie gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Das Kreuz Kaiserberg der Autobahn A 3 mit den damaligen Autobahnen A 2 und Autobahn A 430 wurde als „Spaghettiknoten“ berühmt. Aus diesen beiden wurde mittlerweile die Autobahn A 40 (E 34) (genannt „Ruhrschnellweg“). Die Autobahn A2 existiert ab dem Kreuz Oberhausen weiter. Weitere Autobahnen sind die A 42 (genannt „Emscherschnellweg“), die Stadtautobahn A 59 (genannt „Nord-Süd-Achse“), die A 57 im Westen und die A 524 als südliche Anbindung an das Kreuz Breitscheid.
Die an der Ruhrmündung und dem Ausgangspunkt des Hellweges gelegene Metropole entwickelte sich bereits im Mittelalter zu einem urbanem Handelszentrum, verlor jedoch im 13. Jahrhundert auf Grund der Verlagerung des Rheins, die die Stadt vom Strom abschloss, erheblich an wirtschaftlicher und politischer Bedeutung.

Im 19. Jahrhundert wuchs sie wegen ihrer günstigen Lage entlang des Rheins und der Nähe zu den Kohlelagerstätten im Ruhrgebiet auf der Basis der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie zu einem bedeutenden Industriestandort.

Der Hafen mit seinem Zentrum im Stadtteil Ruhrort gilt als der größte Binnenhafen der Welt. Er prägt das Bild der Stadt genauso wie die Eisen- und Stahlindustrie. Fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisens stammt aus den acht Duisburger Hochöfen . Die traditionelle Stahlproduktion und Metallverarbeitung in Duisburg konzentriert sich zunehmend auf die Erzeugung von High-Tech-Produkten. Durch diesen seit den 1970er Jahren anhaltenden Strukturwandel (Stahlkrise) leidet die Stadt durch den Rückgang des Arbeitskräftebedarfs insbesondere in der Montanindustrie seit Jahrzehnten unter einer der höchsten Arbeitslosenquoten Westdeutschlands.

Mit der Gründung der Gesamthochschule Duisburg im Jahr 1972 – die mittlerweile in der Universität Duisburg-Essen aufgegangen ist – hat Duisburg auch als Wissenschafts- und Hightech-Standort an Profil gewonnen. Gleichzeitig bleibt die Logistik ein wichtiges ökonomisches Standbein der Stadt am Schnittpunkt von Ruhrgebiet und Rheinschiene

Bilder:
Werhahnmühle
Stadttheater
„Haus Duisburg“ - Hochhaus in Duisburg. Im Vordergrund der Springbrunnen „Die Waschmaschine“. Künstler: André Volten ( (Foto)
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© Auszug aus  

 

 

 

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