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Papenburg
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Stadtwappen
Freizeitangebote: Stadt-/Hafenrundfahrten, Pauschalangebote, Meyer-Werft-Besichtigung. Unterhaltung und Geselligkeit: Theater, Konzerte, Schützenfeste, Märkte, gepflegte Gastronomie. Bowling, Golf, Frei- und Hallenbad Campingplatz, Wassersport Nachthafen Reiten/Planwagen, Wanderwege Fahrradverleih
Papenburg, der Name der Stadt, die im Moor entstand, geht auf die Wasserburg “Papenburg” zurück, die inmitten von Moor an der nördlichen Grenze des ehemaligen Fürstbistums Münster gegen Ostfriesland lag und seit 1438 dem Bischof als Landes- herrn gehörte. Diese Burg benutzte der Bischof als Ausgangs- punkt für seine Reisen nach Ostfriesland, das ihm kirchlich unter- stellt, jedoch politisch selbständig war. Diese Wasserburg ist der Ursprung der heutigen Stadt.

Papenburg, älteste und größte Fehnkolonie (Moorbesiedlung) Deutschlands, hat seinen ursprünglichen Charakter der Fehnkolonie erhalten und zeigt ein Stadtbild von eigenartigem Reiz.Immer noch muß beim Wechsel auf die andere Seite der Straße ein Kanal überquert werden.
Sowohl in Papenburg als auch in den Stadtteilen Aschendorf, Tunxdorf, Bokel, Herbrum und Nen- ndorf finden sich vielseitige Erholungsmöglichkeiten und Anlagen für aktive Freizeitgestaltung. In der Umgebung Papenburgs laden Naturerlebnisse zum Entdecken ein.

Auch das kulturelle Angebot, historische Bauwerke und Klein- odien. So werden z.B. im Aus stellungszentrum Gut Altenkamp, Aschendorf, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußischer Kul- turbesitz Berlin ständig hochinteressante Ausstellungen ange- boten. Das Museum der Stadt ist vollgestopft mit Erinnerungen an die Zeit, als die Kapitäne mit ihren "Windjammern” aus aller Welt Reichtum nach Hause brachten, bis die Holzschiffe von Eisendampfern verdrängt wurden.

Der alte Turm am Obenende, der gebaut ist wie ein Leuchtturm, erinnert an die alte Schiffahrtstradition.

Insbesondere ist Papenburg stolz auf seine Schiffsbautradition. Und so berichten alte Dokumente heute von einem Tag im Jahr 1868, als 44 Schiffe unter Papenburger Flagge in Buenos Aires ankerten.

Die Verbindung besteht noch heute. Von den 24 Werften ist der Stadt nur noch eine geblieben, die Jos.-L.-Meyer-Werft. Hier im größten überdachten Trockendock der Welt werden die schönsten Kreuzfahrtschiffe für Auftraggeber aus der ganzen Welt gebaut.

Das neue Kulturzentrum + Freizeitzentrum FORUM ALTE WERFT ist entstanden in den Gebäuden der alten Werfthallen, die schon vor 200 Jahren dem traditionellen Schiffbau dienten. Ein in der Bundesrepublik wohl einmaliges Bauwerk, das auch besonders zur Durchführung von Seminaren und Kongressen einlädt.

Das Kleine Theater' hat 250 Plätze-, die Stadthalle 900 Plätze. Für den Besucher ist Papenburg, das längste Dorf Europa, mit seinen zahllosen Kanälen, immer noch verwirrend. Eines hat die Stadt mit Berlin gemEmsam: Die gemütlichen Eckkneipen.

Sehenswürdigkeiten: Baudenkmal "Alter Turm” mit Gedenkstätten der Gefallenen und Vermißten, St. Amandus-Kirche, romanische Anlage, 1498 umgebaut zur dreischiffigen Hallenkirche, Rathaus im nordischen Barock, Gut Altenkamp mit seinen großzügigen Ausstellungen, Bockwindmühle, Seehafen, Lebendes Moor ("Krummes Meer'), Tunxdorfer Waldsee, Heimatmuseum mit Schiffahrts-Moorabteilung, Schiffahrtfreilichtmuseum, Schleuse Herbrum (Eingangsschleuse des Dortmund-Ems-Kanals), Segel- fluggelände Herbrum, Von-Velen-Anlage (kulturhistorisches Fehnmuseum) mit "Papenbörger Hus' sowie die Historisch-ökolo- gische Bildungsstätte.
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