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Holzminden
Kulturamt 37603 Holzminden
Telefon: 05531/93640
Telefax: 05531/936430
Kulturamt@holzminden.de
Holzminden liegt im oberen Weserbergland am Nordwestrand des Mittelgebirges Solling im Oberen Wesertal. Etwas weiter nördlich befindet sich der Vogler und jenseits von diesem der Ith. Bis zur niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover sind auf Bundesstraßen etwa 80 km zurückzulegen.

Die Stadt, die sich an der östlichen Uferseite der Oberweser befindet, wird in Südost-Nordwest-Richtung von der Holzminde durchflossen, in die im Stadtgebiet die von Osten kommende Dürre Holzminde einmündet; in diese wiederum mündet im östlichen Stadtteil Pipping der von Osten kommende Hasselbach ein. Direkt nach dem Durchfließen des Stadtgebiets mündet die Holzminde am westlichen Stadtrand in die von Süden kommende Weser, die in einigen Holzmindener Durchflussbereichen die Grenze zum westlich gelegenen Bundesland Nordrhein-Westfalen bildet.

Unmittelbar angrenzende bzw. nahe gelegene nordrhein-westfälische Ortschaften sind Lüchtringen, Stahle und Höxter. An der westlichen Uferseite der Weser liegt etwas weiter südlich und flussaufwärts von Holzminden das Kloster Corvey.

Sehenswürdigkeiten: Das 1609 erbaute Tilly-Haus; hier soll der Feldherr Johann t’Serclaes von Tilly während des Dreißigjährigen Krieges verweilt haben.
Die Luther-Kirche (ehemals Marien-Kirche)
Fachhochschule Hildesheim-Holzminden (HAWK) (ehemalige Baugewerkschule) am Haarmannplatz, errichtet 1900–1902, zuvor stand von 1745 bis 1840 an der Stelle ein Eisenwerk
Wilhelm-Raabe-Brunnen von 1927 mit der Figur des Klaus Eckenbrecher aus dem Heimatbuch „Heiliger Born“ des Dichters und dessen Wohnhaus im Goldenen Winkel
Reichspräsidentenhaus von 1929 mit dem 1961 errichteten Glockenspiel mit dem „Meisterumzug“ der Absolventen der Fachhochschule
Städtisches Torhaus von 1922
Haus Kirchstraße 4
Severinsche Haus von 1683 (Halbmondstraße Nr. 9)
Haus des Handwerks
Einer der ältesten und schönsten Marktplätze Norddeutschlands mit einem Brunnen von 1891
Duftender Stadtrundgang. An 15 Duftstelen in der Innenstadt mit spezifischen Düften werden interessante Informationen zum jeweiligen Standort wie auch über den jeweiligen Duft vermittelt
Museumsschiff „Stör“ an der Weserbrücke (geschlossen)
Bleichegraben (1834 errichtete Wäschebleiche)


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