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Duderstadt
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Stadtwappen
Die Sage von der Namensgebung Drei Brüder haben Duderstadt gebaut und als sie damit fertig gewesen sind, haben sie der Stadt auch einen Namen geben wollen. Nun haben sie sich aber nicht darüber einig werden können, wer von ihnen einen solchen geben sollte, und so hat der erste zum zweiten gesagt: „Gib du der Stadt den Namen“, und der hat zum ersten gesagt: „Gib du der Stadt den Namen“, und ebenso hat der's wieder zum dritten gesagt, und der hat's ihm mit denselben Worten zurückgegeben und da haben sie sich kurz entschlossen und die Stadt Duderstadt genannt.
Duderstadt liegt im Untereichsfeld im südlichen Harzvorland, nahe der Landesgrenze zum Freistaat Thüringen. Wegen seiner fruchtbaren Böden wird das Umland bereits seit dem Mittelalter auch als Goldene Mark bezeichnet. Etwa 10 Kilometer südöstlich der Stadt liegt das thüringische Ohmgebirge, rund 20 Kilometer nordöstlich der Harz. Durch die Stadt fließen die Flüsse Hahle und Brehme.
Das mittelalterliche Stadtbild wird geprägt von rund 600 Bürgerhäusern verschiedener Stilepochen – überwiegend Fachwerkhäusern – den beiden großen Stadtkirchen St. Cyriakus und St. Servatius mit ihren mächtigen Türmen, dem Westerturm mit seiner prägnanten gedrehten Spitze, der restaurierten Stadtmauer sowie dem Rathaus, einem der ältesten und schönsten Deutschlands.
Das gedrehte Dach des Westerturms ist das Wahrzeichen der Stadt. Die Drehung beruht auf einem Konstruktionsfehler des Dachstuhls.

Die Sage von der Namensgebung Drei Brüder haben Duderstadt gebaut und als sie damit fertig gewesen sind, haben sie der Stadt auch einen Namen geben wollen. Nun haben sie sich aber nicht darüber einig werden können, wer von ihnen einen solchen geben sollte, und so hat der erste zum zweiten gesagt: „Gib du der Stadt den Namen“, und der hat zum ersten gesagt: „Gib du der Stadt den Namen“, und ebenso hat der's wieder zum dritten gesagt, und der hat's ihm mit denselben Worten zurückgegeben und da haben sie sich kurz entschlossen und die Stadt Duderstadt genannt.
Duderstadt liegt im Untereichsfeld im südlichen Harzvorland, nahe der Landesgrenze zum Freistaat Thüringen. Wegen seiner fruchtbaren Böden wird das Umland bereits seit dem Mittelalter auch als Goldene Mark bezeichnet. Etwa 10 Kilometer südöstlich der Stadt liegt das thüringische Ohmgebirge, rund 20 Kilometer nordöstlich der Harz. Durch die Stadt fließen die Flüsse Hahle und Brehme.
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