Freizeit - Reisen.de - das Freizeitmagazin im Internet
Diese Domain steht zum Verkauf
Sollten Sie Interesse haben, dann kontaktieren Sie uns bitte
Krakow am See
Touristinfo 18292 Krakow am See
Tel: 03 84 57 / 22 2 58
Fax: 03 84 57 / 23 6 13
info1@krakow-am-see.de
www.krakow-am-see.de
Stadtwappen
Krakow am See ist eine Stadt im Süden des Landkreises Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie ist Sitz des gleichnamigen Amtes, dem weitere fünf Gemeinden angehören. Über den Anschluss Krakow (Entfernung 8 Kilometer) ist Krakow am See an die A 19 (Berlin - Rostock) angebunden.
Durch die Stadt führt die B 103 von Rostock nach Kyritz sowie weitere überregionale Straßen. Somit bestehen gute Verbindungen zu den Nachbarstädten Güstrow, Teterow und Plau am See. Der Personenverkehr auf der Bahnlinie von Güstrow über Krakow am See nach Karow wurde 2004 eingestellt. Die nächsten Bahnhöfe liegen im 15 Kilometer entfernten Karow sowie der Kreisstadt Güstrow.

Die Stadt liegt nördlich der Mecklenburgischen Seenplatte, am Nordwestufer des stark gegliederten, buchten- und inselreichen Krakower Sees, dessen Fläche zu etwa 80 % zum Stadtgebiet gehört. Der Südteil des Krakower Sees sowie weitere Seen (u.a. der Langsee und der Bossower See) sind Teil des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide. Krakow am See liegt etwa 18 Kilometer südlich der Kreisstadt Güstrow.

Am 21. Mai 1298 wurde Krakow erstmalig urkundlich erwähnt. Der Name ist slawischen Ursprungs, könnte „Ort der Krähen“ bedeuten oder von krk („Hals“) abgeleitet sein, bezogen auf die Form des Krakower Sees. Die Stadt war im Mittelalter der Sitz der Fürstenlinie Werle-Güstrow und mitunter Tagungsort der mecklenburgischen Landesfürsten. An die ehemalige Burg erinnert heute nur noch der Name „Burgplatz“ in Krakow. 1325 kam es hier zum ersten Hostienschändungsprozess in Mecklenburg, als Fürst Johann II. (Werle) mehrere ansässige Juden rädern ließ. Eine Kapelle entstand dort und zog Pilger an. Der Berg, wo dies geschah, heißt heute "Jörnberg" (von "Judenberg").
© Bilder:Nachweis ist über die verlinkte Wikipedia-Seite zu finden, wenn nicht anderweitig angegeben.
© Auszug aus  

 

 

 
0