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Frankfurt- Oder
Touristik Frankfurt - Oder
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Stadtwappen
Frankfurt (Oder) ist eine am Westufer der Oder gelegene kreisfreie Stadt im Osten des Landes Brandenburg. Der Talweg der Oder markiert die Grenze zur Republik Polen.
Frankfurt (Oder) liegt im äußersten Osten Deutschlands, im Süden der Landschaft Land Lebus, an der Grenze zu Polen. Die Stadt liegt in der brandenburgischen Auen-, Wald- und Seenlandschaft. Die Stadtmitte liegt auf etwa 27 m ü. NN. Höchste Erhebung ist Hirschberge mit 135 m ü. NN.


Pegelmarke an der Oderpromenade.Die Oder bildet die östliche Stadtgrenze und zugleich die deutsche Staatsgrenze zu Polen. Auf dem anderen Ufer des Flusses befindet sich S³ubice, die ehemalige Dammvorstadt Frankfurts. Der niedrigste jemals gemessene Pegelstand der Oder waren 86 cm am 8. August 1950. Seit Beginn der Aufzeichnungen am 7. Oktober 1910 wurde der höchste Pegelstand beim Oderhochwasser 1997 mit 657 cm gemessen . Bis dahin waren 635 cm vom 7. November 1930 der Höchststand.


Das Kleist Forum Frankfurt wurde am 30. März 2001 gegründet. Das Haus mit seiner beeindruckenden Architektur bietet ein weitgefächertes Programm, das von der klassischen Oper und Operette über Schauspiel, von Jazzkonzerten, internationalen Festivals wie den deutsch-polnischen Musikfesttagen, Kinder- und Schülertheater bis hin zu Lesungen und Diskussionsforen reicht. Es ist der jährliche Mitveranstalter der Kleist Festtage. Außerdem ist das Kleist Forum Veranstaltungsort für Tagungen und Kongresse verschiedenster Arten.

Das Kleist - Museum wurde 1969 im Gebäude der ehemaligen Garnisonsschule eingerichtet. Die Dauerausstellung umfasst vier Räume. Die etwa 250 Dokumente geben einen Überblick über Kleists Leben und Werk. Das Haus verfügt mit etwa 34.000 Bestandseinheiten, darunter etwa 10.000 Bände Spezialliteratur zu Kleist und seinem literaturgeschichtlichen Umfeld, über die derzeit umfangreichste Kleist-Sammlung.

Die St. Marienkirche ist die ehemalige Hauptpfarrkirche Frankfurts. 1253 wurde mit dem ursprünglichen Bau in den Formen der norddeutschen Backsteingotik begonnen. 1945 war sie nur noch eine Ruine. Seit 1974 wurde sie für 99 Jahre von der Stadt gepachtet. Rekonstruktionen finden seit 1979 statt. In den letzten Jahren wurde sie zum soziokulturellen Zentrum St. Marien umgebaut. Sie wird heute für Veranstaltungen genutzt. Im Jahr 2002 gab Russland 111 mittelalterliche Bleiglasfensterfelder zurück, bisher die einzig geglückte Rückgabe sowjetischer Beutekunst.
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© Auszug aus  

 

 

 

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